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Medienbericht schreiben

Rufe bei der Redaktion an und frage, ob sie an euren Anlass kommen und darüber berichten können. Wenn ihr etwas Spezielles aufbaut, kommen sie eventuell schon vor dem Anlass vorbei. Dies wäre natürlich eine gute Werbung für euren Anlass.

Frage, ob du selber einen Artikel schreiben kannst und wenn ja, ob du diesen vor dem Anlass veröffentlichen kannst oder besser im Nachhinein darüber berichten sollst. Wenn du den Artikel geschickt hast, kannst du eventuell noch einmal anrufen und fragen, ob sie ihn erhalten haben. So kannst du der Redaktion zeigen, wie wichtig es euch ist, dass der Bericht auch wirklich erscheint.
Adressliste Medien


Ein Artikel entsteht in folgenden Schritten:

- Suche das geeignete Medium für dieses Thema und besprich dein Vorhaben mit der Redaktion. Ob Tageszeitung, Pfarrblatt oder Wochenzeitung, jedes Medium hat seinen Stil und seine bestimmten Leser/innen. Kläre bei der Redaktion ab, wie lange der Artikel sein darf und wann, wie und wo du ihn abliefern musst. Ausserdem solltest du dich erkundigen, ob du Fotos machen und dazugeben kannst.

- Der Artikel sollte möglichst viele Leser/innen ansprechen. Überlege dir, was das Besondere an eurem Anlass ist und wie du es hervorheben könntest.

- Willst du einen Artikel über einen vergangenen Anlass schreiben, überlege dir schon im Voraus, was du schreiben möchtest, dann fällt es dir einfacher, die nötigen Informationen und Bilder zu sammeln.

- Erstelle das Grundgerüst des Artikels. Notiere die Schwerpunkte, die der Artikel haben soll. Frage dich, mit welchem Anfang du die Leser/innen fesseln könntest, welcher Schlusssatz effektvoll wäre, was für ein Titel möglichst viele Leser/innen anspricht.


Tipps:
-Nicht dass es eine Veranstaltung gegeben hat, ist wichtig, sondern was dort passiert.

-Jeder Text muss die 6 Ws beantworten: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum?

-Sich ĂĽberlegen: Was wĂĽrde mich als Leser/in interessieren?

-Es muss nicht alles in der zeitlich korrekten Abfolge wiedergegeben werden, wie es auch passiert ist. Wichtiger ist, dass das Interessanteste am Anfang steht

-Alles, was im Titel steht, muss auch sonst noch irgendwo stehen, denn Redaktionen wählen oft einen andern Titel als du gesetzt hast. Mach eventuell 2-3 Titelvorschläge.

-Wichtiges gehört an den Anfang (Was? Wer?). Der Titel, die Einleitung (Lead) und der erste Satz muss die Leser/innen überzeugen, dass es sich lohnt, weiter zu lesen. Der Lead sollte höchstens 120 – 150 Zeichen lang sein.

-Wer sich kurz fasst, ist erfolgreich. Aus langen komplizierten Sätzen mehrere kurze Sätze machen. Pro Satz ein Gedanke. Schreib einfach und verständlich, geschwollene literarische Sprache ist in der Zeitung fehl am Platz. Suche das genaue Wort, verwende nicht nur „gehen, sagen, tun und machen“. Fremdwörter und Anglizismen (englische Wörter, die wir oft brauchen) vermeiden. Abkürzungen ausschreiben

-Besser Aktivsätze als Passivsätze schreiben z.B. besser „zwei Jugendliche organisierten diesen Event“ statt „der Event wurde von zwei ….“

-Zwischentitel setzen.

-Aussagen und Zitate von Personen machen einen Text interessant

- Begründete Wiederholungen sind erlaubt. Vor allem wenn von mehreren Personen gesprochen wird, darf der vollständige Name und die Funktion mehrmals verwendet werden. Ansonsten verlieren die Leser/innen unter Umständen den Überblick.

- Hinweiszeile fĂĽr die Leser mit weiteren Veranstaltungsdaten, Auskunftspersonen, Internetadressen usw.

- Gib den fertigen Artikel jemandem zum Lesen. Vier Augen sehen mehr als zwei. Kontrolliere noch einmal gut auch alle Namen, Zahlen, Ortschaften.
Quelle: Blauring/ Jungwacht, Schub, Werkbuch fĂĽr Leiterinnen und Leiter



Eine interessante Art der Zusammenarbeit mit Medien kann auch das sogenannte Mediensponsoring sein.
Sponsoring

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