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Film- und VideovorfĂĽhrungen

Aufgrund des geltenden Urheberrechtsgesetzes ist es in der Schweiz ziemlich schwierig, legal Filme öffentlich vorzuführen.
32 mm-Filme (Kinofilme) bekommt man oft nicht, weil die Kinos Verträge mit den Verleihern haben, dass sie im Umkreis von 10km an keine andern verleihen dürfen. Wenn ihr auf dem Land wohnt, ist die Chance also grösser. Meistens müsst ihr dann dem Verleiher einen gewissen Prozentsatz der Einnahmen abgeben.
Sehr selten werden 16mm-Filme für öffentliche Veranstaltungen zur verliehen.
„Für Filme, die nicht in einer öffentlichen, sondern nur in einer geschlossenen Veranstaltung gezeigt werden dürfen, gibt es folgende Lösung: Für die Vorführungen wird ein Filmclub (Verein) gegründet, der in seinen Statuten neben einer Jahres- auch eine Tagesmitgliedschaft vorseiht. Die Vorführung wird dann als geschlossene Veranstaltung des Filmclubs durchgeführt. Es wird kein Eintrittsgeld erhoben. Die Besucher haben die Möglichkeit, Tagesmitglied zu werden und den Mitgliederbeitrag zu bezahlen“.
Quelle: „Alles was Recht ist- Rechtshandbuch für Jugendarbeitende“, okaj Zürich, Dachverband der Jugendarbeit im Kt. Zürich, orell füssli, 2004

Es ist sogar so, dass gemietete, gekaufte oder sonst wie erworbene Filmaufnahmen (Video oder DVD) nur im persönlichen Bereich oder im Kreis von Personen, welche unter sich eng verbunden sind (Verwandte oder Freunde) gezeigt werden dürfen. Eine sich regelmässig treffende Jugendgruppe bis etwa 10 Personen kann noch als Freundeskreis gelten.
Weitere Infos unter www.suissimage.ch oder www.cinelibre.ch

 
 
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